Aus Liebe zur Freiheit

Aus Liebe zur Freiheit
Willkommen bei den Freien Demokraten Sachsen!

Über uns

Wir sind eine engagierte Gemeinschaft von über 2.000 Bürgerinnen und Bürgern aus dem gesamten Freistaat, die eine große Idee eint: Wir wollen Sachsen zum erfolgreichsten und freiheitlichsten Bundesland in Deutschland entwickeln. Als Freie Demokraten möchten wir allen sächsischen Bürgern ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, Glück und Wohlstand ermöglichen. Wir glauben an die Kraft und die Ideen der Sachsen. Dabei sehen wir uns als Partner für alle, die sich anstrengen wollen, die anpacken und etwas unternehmen.

Aktuelles

FDP Sachsen für moderate Tarifsteigerungen im öffentlichen Dienst

Die sächsische FDP setzt sich dafür ein, dass die Löhne und Gehälter der Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Kommunen moderat an die allgemeine Preissteigerung angepasst werden. Eine Steigerung mit Augenmaß ist gerechtfertigt, jedoch wäre eine überzogene Erhöhung eine Belastung für die kommunalen Haushalte, die die positiven Effekte wieder aufhebt.

Aue

"Tag der Sachsen" nicht im Stuhlkreis zu retten

Ist der „Tag der Sachsen“ noch zu retten? Nachdem die sächsische FDP eine öffentliche Diskussion über Sachsens größtes Volksfest und dessen Zukunft angeschoben hat, regt sie nun an, über konkrete Vorschläge nachzudenken. Ziel muss es sein, die finanziellen Risiken der Ausrichterstädte abzufedern. So droht der diesjährige Tag der Sachsen für die Ausrichter-Stadt Aue ein finanzielles Debakel zu werden, weil sie zwei Millionen Euro zuschießen müsste.

Tag der Sachsen

"Tag der Sachsen" braucht nachhaltiges Konzept

Wer den 'Tag der Sachsen' ausrichtet, darf nicht in die Schuldenfalle tappen. Die FDP Sachsen fordert angesichts der aktuellen Finanzprobleme der diesjährigen Ausrichter-Stadt Aue eine grundsätzliche Neuausrichtung des 'Tags der Sachsen'. Ziel muss es sein, zukünftig finanzielle Risiken der Kommunen zu verhindern und gleichzeitig einen nachhaltigen Mehrwert für die Gastgeber zu schaffen. Vorbild sollte dabei die Landesgartenschau sein.

Dr. Anita Maaß zu Besuch im Kraftwerk Boxberg

Sachsens FDP für sichere und bezahlbare Energieversorgung

Sachsens FDP lehnt einen vorgezogenen Kohleausstieg ab: "Ohne die Sicherstellung der Grundversorgung mit bezahlbarer Energie in Deutschland kann es keinen früheren Kohleausstieg geben! Der jetzt vom sächsischen Energieminister Wolfram Günther angekündigte frühere Ausstieg aus der Braunkohle im Freistaat Sachsen ist Illusion", kritisiert Dr. Anita Maaß, Landesvorsitzende der FDP Sachsen.

Soziale Medien

Deutschland braucht keine Ossi-Quote! Pläne der Bundesregierung nach bevorzugter Einstellung von Menschen aus den ostdeutschen Bundesländern lehnen wir ab. „Wozu hat man jahrzehntelang für Gleichstellung gekämpft, wenn jetzt doch wieder Herkunft zu einem Auswahlkriterium wird. Wir wollen nach Leistung und Kompetenz einstellen, statt aus guter Absicht Menschen wieder ungleich zu behandeln“, erklärt unsere Landesvorsitzende Dr. Anita Maaß. „Keine Frage, das Fazit der Untersuchung, dass nur wenige Ostdeutsche in Schlüsselpositionen sind, ist wichtig. Allerdings müsste die Schlussfolgerung daraus für den Ostbeauftragten sein, dass er mehr Konsequenzen bei Verstößen gegen Gleichstellung anmahnt und Vorschläge macht, wie man eine Bevorzugung entgegen von Leistungskriterien zukünftig verhindert. Menschen, die nach 1990 in den ostdeutschen Bundesländern geboren wurden, sind bundesdeutsch sozialisiert – mit der DDR haben sie bis auf den Geschichtsunterricht wenig am Hut", sagt Dr. Maaß.

Der Lehrermangel an sächsischen Schulen nimmt katastrophale Ausmaße an. Wir fordern eine klare Linie bei der Bekämpfung des Problems statt Notlösungen wie zuletzt die Absenkung der Zugangsvoraussetzungen für Seiteneinsteiger. „Die Situation ist ein Offenbarungseid für die Kultuspolitik der CDU im Freistaat seit 1990“, sagt unser stellvertretender Landesvorsitzender Thomas Kunz. „Das Problem ist über 20 Jahre alt – trotzdem wird nur rumgedoktert und minimal an Stellschräubchen gedreht. Herausgekommen ist eine Situation an den Schulen, die Lehrer frustriert, Eltern verzweifeln lässt und den Schülern die Zukunftsfähigkeit raubt.“ Wir fordern endlich eine klare Strategie, wie das Problem des Lehrermangels schnell und effektiv gelöst werden kann. So sollten Lehrer auch im ländlichen Raum ausgebildet werden, um eine intensivere Bindung an die Region zu schaffen und damit einen Übergang an eine regionale Schule zu erleichtern. Außerdem sprechen wir uns dafür aus, die bestehenden Modellprojekte in der Lehrerausbildung auszuweiten und dafür mehr Kooperationen mit den Universitäten zu vereinbaren.

Eine erneute Verschärfung des Waffenrechts, wie sie Bundesinnenministerin Faeser plant, lehnen wir ab. Frau Faeser sollte zunächst, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, die vergangenen Waffenrechtsänderungen auf deren Tauglichkeit überprüfen. „Schnellschüsse treffen selten das Ziel“, erklärt unsere Landesvorsitzende Dr. Anita Maaß. „Statt mit immer neuen Verboten die eigene Ideenlosigkeit unter Beweis zu stellen, hätte Innenministerin Faeser das Vollzugsproblem klar benennen und wirkungsvoll Lösungen anbieten können. Seit Jahren ist bekannt, wer in der Reichsbürgerszene aktiv ist und wer davon legale Waffen besitzt. Seit Jahren gilt, dass für Waffenbesitz Grundgesetztreue die Voraussetzung ist. Seit Jahren müssten die Behörden in Sachsen die schwarzen Schafe, die es gibt, aussortieren. Geschehen ist kaum etwas. Die Zahl der Waffenbesitzer unter den bekannten Reichsbürgern ist annähernd gleich. Hier muss endlich mal ein Ruck durch die Amtsstuben gehen und das Thema offensiv angefasst werden."

Wofür wir stehen

Für ein freiheitliches, fortschrittliches und lebenswertes Sachsen!

Soziale Marktwirtschaft

Bereits vor der Corona-Krise hat Deutschlands Wirtschaft an Fahrt verloren. Nun müssen wir trotz Krise schnell wieder auf Wachstumskurs kommen. Dazu brauchen wir echte Modernisierungsimpulse für einen zukunftsfähigen Standort und Arbeitsplätze. Wir Freie Demokraten setzen dabei auf die Innovationskraft der Sozialen Marktwirtschaft und eine Agenda für mehr Wachstum: Entlasten, Entfesseln, Investieren.

Mittelstand

Über 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland gehören dem Mittelstand an. Er ist das Rückgrat unserer Wirtschaft und damit Motor für Wohlstand, Innovation und Arbeitsplätze. Im Vergleich zu Großunternehmen stellen bürokratische Vorgaben für mittelständische Unternehmen eine besondere Belastung dar. Wir wollen die Innovationskraft des Mittelstands stärken und unnötige Hürden abbauen.

Bildung

Beste Bildung ist die elementare Voraussetzung für individuelles Vorankommen und Selbstbestimmung. Die FDP will, dass jeder Mensch sein volles Potenzial ausschöpfen kann.

Digitalisierung

Die digitale Transformation ist eine der größten Chancen und Herausforderung unserer Zeit. Wie wir sie gestalten, wird unser Leben für lange Zeit prägen. Deshalb wollen wir Deutschlands Digitalpolitik neu ausrichten. Denn bisher ist sie unkoordiniert, ziellos und chaotisch. Das kann sich unser Land nicht mehr leisten. Deutschland braucht endlich Tempo bei der Digitalisierung, um seine Chancen auf Fortschritt nicht zu verspielen.

Verwaltung

Sämtliche Bürgerservices online erledigen statt vor dem Amt Schlange stehen. Das darf keine Zukunftsutopie bleiben. Wir wollen einen unkomplizierten Staat, der den Bürgern das Leben erleichtert. Wir wollen daher den Weg frei machen für eine bürgernahe und digitale Verwaltung.

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