180 Milliarden Gründe, warum dieser Haushalt ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler ist

Der Bundestag hat den Haushalt für 2026 beschlossen – und damit rund 180 Milliarden Euro neue Schulden auf Rekordniveau. Für die FDP Sachsen ist das ein haushaltspolitischer Tiefpunkt: Statt Prioritäten zu setzen, wirtschaftliche Impulse zu schaffen und Zukunft zu sichern, setzt die Bundesregierung erneut auf eine Finanzpolitik, die vollständig auf Kredit basiert.

„Dieser Haushalt ist kein Gestaltungsplan – er ist eine gigantische Rechnung, die an die Steuerzahler weitergereicht wird. Wer 180 Milliarden Euro Schulden aufnimmt, der nimmt Zukunft nicht ernst, sondern verpfändet sie“, kritisiert Matthias Schniebel, Landesvorsitzender der FDP Sachsen. „Die Regierung verteilt Geld, das sie gar nicht hat – und verschweigt offen, wer am Ende für Zins und Tilgung aufkommen muss.“

Schniebel betont, dass neue Schulden keine abstrakten Staatskosten seien, sondern Verpflichtungen der Bürger:
„Jede neue Milliarde Schulden bedeutet: höhere Belastungen morgen, weniger Spielraum für kommende Generationen und weniger Vertrauen in die finanzielle Stabilität unseres Landes. Das ist das Gegenteil von verantwortungsvoller Politik.“

Die FDP Sachsen fordert einen klaren Kurswechsel. Der Haushalt müsse dringend priorisiertentrümpelt und auf echte Zukunftsinvestitionen statt Konsumprogramme ausgerichtet werden. Statt zusätzlicher Kreditaufnahme brauche es Wachstum durch Bürokratieabbau, bezahlbare Energie, Planungssicherheit und technologischen Fortschritt.

Schniebel:
„Wer Zukunft bauen will, muss zuerst Ordnung in die Gegenwart bringen. 180 Milliarden Euro Schulden zeigen nur eins: Diese Bundesregierung lebt von der Hand in den Mund – und lässt die Bürger am Ende die Zeche zahlen.“

Deutschland braucht endlich Ehrlichkeit in der Haushaltspolitik: Transparenz, Generationengerechtigkeit und den Mut, Ausgaben klar zu priorisieren. Verantwortung ersetzt man nicht durch Schulden, schon gar nicht in dieser Höhe.